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Einkommensrunde 2021: Die Rahmenbedingungen sind alles andere als gĂĽnstig!

Das Meinungsbild der Kolleginnen und Kollegen über die Ausgangsforderung der Gewerkschaften für die im kommenden Monat beginnenden Tarifverhandlungen war durchaus zwiespältig. Während die einen die Nase rümpften über zu viel Nachsicht mit den öffentlichen Arbeitgebern, votierte eine durchaus ansehnliche Gruppe dafür, in diesem Jahr gänzlich auf Einkommensverbesserungen zu verzichten.

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Identitätspolitik erreicht jetzt auch den Strafvollzug

Mit welcher Rigorosität und Inbrunst die Identitätsdebatte geführt wird, das trägt mitunter schon religiöse Züge. Von vielen der geschlechtsspezifischen Identitäten sind dabei vielfach nur wenige hundert Personen betroffen; trotzdem wird unnachgiebig auf Einzelfallgerechtigkeit gepocht.

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Internet: Mit einem „Like“ die Berufsaussichten ruiniert

Weil ihm eine homophobe Karikatur in einem sozialen Netzwerk gefiel und er für sie ein „Like“ spendierte, endete für einen jungen Mann die Beamtenkarriere, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Er hatte sich zuvor als Bundespolizist beworben und bereits eine Einstellungszusage für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst erhalten.

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Einkommensrunde 2021: 5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 150 Euro

Im Juli 2021 erreichte die Inflation 3,8 Prozent. Sie hat sich damit in einer Weise beschleunigt, die uns seit fast 30 Jahren unbekannt war. Zwar wird die Politik nicht müde, diesen Anstieg als vorübergehendes Phänomen zu beschreiben, namhafte Wirtschaftsexperten rechnen allerdings mit einem weiteren und wohl auch dauerhaften Anstieg der Geldentwertung.

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Zum Tod von Egon Maidorn

Am 19. August 2021 ist unser langjähriges Mitglied im Landesvorstand des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD), Landesverband Nordrhein-Westfalen, und

Träger des Bundesverdienstkreuzes
Betriebsinspektor

Egon Maidorn

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Spendenaufruf für hochwassergeschädigte Strafvollzugsbedienstete

An Erft und Ahr stehen viele Menschen vor den TrĂĽmmern ihrer Existenz, darunter auch einige Strafvollzugsbedienstete. Der Wiederaufbau erfordert immense finanzielle Mittel.

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die verheerenden Unwetter an Ahr und Erft haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die Fluten gewütet. Täglich berichten die Medien über die immensen materiellen Schäden dieser Katastrophe und die physischen und psychischen Leiden der Betroffenen.