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Beihilfen: Soll mit Bertelsmann-Studie Politik gemacht werden?

SPD, Die Linke und B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen streben seit Jahren an, speziell die Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung zu ├╝berf├╝hren. Sie glauben, die dort bestehenden Finanzierungsschwierigkeiten so endg├╝ltig beseitigen zu k├Ânnen. Eine Bertelsmann-Studie kommt jetzt erstaunlicherweise zu dem Ergebnis, dass sich mit einer solchen B├╝rgerversicherung die ├Âffentlichen Kassen bis zum Jahr 2030 um insgesamt 60 Milliarden Euro entlasten lie├čen. Damit kollidiert das Ergebnis der Studie in signifikanter Weise mit den tats├Ąchlichen Erfahrungen mit dem Beihilfensystem.

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Gesetzes├Ąnderungen 2017: Gigaliner, Rente, Steuern

┬ámitJedes Jahr aufs Neue treten zum Jahresbeginn zahlreiche Gesetze und Regelungen in Kraft, deren Auswirkungen auf die reale Lebenswirklichkeit sich erst nach und nach erschlie├čen. So ist es auch in diesem Jahr. Zwar ├╝berlagert derzeit die Sicherheitsdebatte alle anderen politischen Themen, dies entbindet uns jedoch nicht, uns mit den neu in Kraft getretenen Regelungen zu befassen.

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Beihilfef├Ąhigkeit von Sehhilfen wieder deutlich verbessert

Beihilfeleistungen f├╝r Sehhilfen verbessert.

Der Finanzminister des Landes NRW hat unter dem 16. Dezember 2016 die Siebte Verordnung zur ├änderung der Beihilfenverordnung erlassen. Nachdem Sehhilfen seit vielen Jahren nur noch sehr eingeschr├Ąnkt als beihilfef├Ąhig anerkannt wurden, werden die seinerzeit eingef├╝hrten Restriktionen jetzt etwas gelockert.

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Alles Gute f├╝r das Jahr 2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

├ťber die Weihnachtsfeiertage haben etliche Kolleginnen und Kollegen wieder die Erfahrung machen m├╝ssen, dass sich die Sicherheitslage in den nordrhein-westf├Ąlischen Gef├Ąngnissen massiv unter negativen Vorzeichen ver├Ąndert.

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Die Redaktion w├╝nscht ein frohes Weihnachtsfest

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Redaktion dankt Ihnen herzlich, dass Sie die Internetseiten des BSBD-Landesverbandes in so hohem Ma├če frequentieren. Gegen├╝ber dem Vorjahr konnten die Zugriffszahlen um rd. 30 Prozent gesteigert werden.

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Zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das schreckliche Ereignis des Terroranschlags auf einen friedlichen Weihnachtsmarkt in Berlin zeigt uns, wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Opfern, ihren Angeh├Ârigen und Freunden. Pl├Âtzlich und unvermittelt in einer Situation, in der man das Leben genie├čen wollte, mit Tod und schlimmen Verletzungen konfrontiert zu sein, ist ein bedr├╝ckendes Szenario.