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Das Team der JVA M√ľnster errang den 3. Platz beim Werler Fu√üballturnier. Kniend von links: Steven Farchmin, Mike Hegenberg und Tobias Berghoff; stehend von links: Sven Wilkens, Sven Raedel und Lars Sundrum.

OV M√ľnster: Fu√üballteam beim Jubil√§umsturnier der BSG Werl erfolgreich

Im Fr√ľhjahr dieses Jahres folgten sechzehn Mannschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen der Einladung der Betriebssportgemeinschaft der JVA Werl, um sich anl√§sslich des anstehenden Jubil√§umsturniers im fairen Wettstreit um Titel, Pokale und sportlichen Ruhm zu messen. Die Werler Veranstaltung ist die renommierteste ihrer Art im Lande. Es wird folglich als Ehre empfunden, zur Teilnahme eingeladen zu werden.

Als die Werler Offerte eintraf, f√ľhlten sich die M√ľnsteraner Fu√üballer durchaus best√§tigt, weil ihre fu√üballerischen Leistungen damit als turniertauglich anerkannt wurden. Und die Veranstalter sollten Recht behalten. Die Kollegen aus M√ľnster wollten nicht nur Z√§hlkandidaten sein, sondern um den Turniersieg k√§mpfen. Dass dann schlie√ülich der 3. Platz heraussprang, wertete die Teamleitung angesichts der spielstarken Konkurrenz aber doch als bedeutenden Erfolg. In den vom BSBD-Ortsverband gesponserten blau-schwarzen Trikots machte man nicht nur optisch eine gute Figur, man konnte diesen ersten Eindruck auch durch spieltechnische Fertigkeiten √ľberzeugend best√§tigen.

Dass man √ľber sportliche Fitness, physische und psychische St√§rke und beachtliche technische F√§higkeiten am runden Leder verf√ľgt, war den konkurrierenden Teams und den Zuschauern schnell klar. Lange sah es danach aus, als k√∂nne man den Turniersieg anstreben, musste sich letztlich aber mit Platz drei und der Torj√§gerkanone zufrieden geben.

Neben der sportlichen Bet√§tigung kam allerdings auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Sportliche Erfolge k√∂nnen schlie√ülich erst dann richtig genossen werden, wenn die einzelnen Erfolgsphasen und -elemente bei einem k√ľhlenden Getr√§nk ausgiebig diskutiert und besprochen worden sind. Und auch in dieser Disziplin bewiesen die M√ľnsteraner Kollegen das erforderliche Stehverm√∂gen.