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Höhergruppierung

Unter einer H√∂hergruppierung versteht man die Zuordnung von der bisherigen in eine h√∂here Entgeltgruppe, als Folge einer ausdr√ľcklichen √úbertragung einer h√∂her zu bewertenden T√§tigkeit, die den T√§tigkeitsmerkmalen einer h√∂heren Entgelt- oder Verg√ľtungsgruppe entspricht.

 

Die erreichte Entgeltstufe muss mindestens dem alten Entgelt entsprechen, jedoch mindestens die Zuordnung zu Stufe 2.
Liegt der Gehaltszuwachs dabei unter 55,46 ‚ā¨ im Falle der Entgeltgruppen 9 bis 15 bzw. unter 27,74 ‚ā¨ im Falle der Entgeltgruppen 1 bis 8, werden diese Betr√§ge als Garantiebetrag an Stelle des H√∂hergruppierungsgewinns ausbezahlt.
Mit der neuen Eingruppierung beginnt nun die Wartezeit ("Erfahrungszeit") bis zur n√§chsten Stufe von vorne zu laufen. Sobald mit dem n√§chsten Stufenaufstieg der Garantiebetrag √ľberschritten wird, erlischt dieser.
Die Zuordnung des Besch√§ftigten zu einer Verg√ľtungsgruppe unterliegt der Nachpr√ľfbarkeit durch die Arbeitsgerichte im Wege der Eingruppierungsfeststellungsklage.