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BeschÀftigte verlangen gerechte Behandlung! Arbeitgeber bieten Sprachlosigkeit!

  • Loyale Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf die LoyalitĂ€t ihrer Arbeitgeber
  • Wer tĂ€glich mehr als seine Pflicht erfĂŒllt, muss auf die FĂŒrsorge seines Arbeitgebers vertrauen können
  • Was jetzt kampflos aufgegeben wird, bekommen wir nicht wieder
  • Wann ist das Maß der UnverschĂ€mtheiten endlich voll? Jetzt!
  • Liebe Kolleginnen und Kollegen: Wer jetzt nicht wach wird, fĂŒr den wird es nach der Tarifrunde 2015 ein böses Erwachen geben
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Stempeln bei Streik

Die Gewerkschaften und die Arbeitgeberseite haben unterschiedliche Rechtsauffassungen bezüglich der Pflicht zur Betätigung von Zeiterfassungsgeräten vor bzw. nach einem (Warn-)Streik.

Nach Auffassung der Gewerkschaften müssen sich Streikende auch bei auf einige Stunden beschränkten Streikmaßnahmen grundsätzlich nicht am Zeiter- fassungsgerät zum Streik „ausstempeln“. Gestreikt wird immer während der Arbeitszeit. Wer sich ausstempelt, befindet sich jedoch in Freizeit. Es reicht in je- dem Fall, wenn sich der Streikende mündlich bei seinem Vorgesetzten „zum Streik“ abmeldet.

Download der Tarifinfo zum Thema "Stempeln bei Streik" als PDF-Datei (ca. 260 kb )

 

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Einkommensrunde 2015 Zusatzversorgung

Auch in der dritten Verhandlungsrunde am 16./17. März 2015 in Potsdam war die Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst ein zentrales Thema. Aus Sicht der Arbeitgeber besteht Anpassungsbedarf bei der Zusatzversorgung, da aufgrund der ansteigenden Lebenserwartung die Sterbetafeln, die der Zusatzversorgung zugrunde liegen, nicht mehr aktuell sind („Biometrie“) und da aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase der Zinssatz von 3,25 Prozent für Beiträge in der Ansparphase und von 5,25 Prozent in der Rentenbezugsphase, die in die Altersfaktorentabelle eingerechnet sind, nicht erreicht werden können („Rechnungszins“).

Download des Flugblattes Zusatzversorgung 2015 als PDF-Datei ( ca. 260 kb )