Drucken

Einkommensrunde im öffentlichen Dienst

Mit einer Forderung von 5,5 Prozent, mindestens aber 175 Euro mehr, ziehen wir in die Einkommensrunde 2015 – wohl wissend, dass auch die weiteren Ziele unseres Forderungspakets nicht zum Nulltarif zu haben sind. Von Vertretern der Medien werden wir häufig gefragt, warum wir nicht von Anfang an „abschlussorientiert“ auftreten, und gelegentlich haben sich anlässlich unserer Branchentage Mitglieder dafür ausgesprochen, „noch höher zu gehen“, um mobilisierungsfähig zu sein.

Drucken

5,5 % mehr Lohn, mindestens 175 Euro mehr

DBB und Tarifunion beschlieĂźen Forderung fĂĽr Einkommensrunde 2015

Der Deutsche Beamtenbund hat am Donnerstag (18.12) seine Forderungen für die diesjährige Einkommensrunde bei den Ländern beschlossen: Erhöhung der Gehälter um eine lineare Erhöhung von 5,5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro sowie eine Erhöhung der Entgelte für alle Auszubildenden um 100 Euro monatlich.

Drucken

Tarifeinheitsgesetz würde Streikrecht einschränken

Weitreichende Ăśbereinstimmung beim Thema Tarifeinheit kennzeichnete den Meinungsaustausch zwischen Beate MĂĽller-Gemmeke, als Bundestagsabgeordnete Mitglied der Fraktion von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen und dem Zweiten dbb Vorsitzenden und Fachvorstand Tarifpolitik im dbb, Willi Russ. MĂĽller-Gemmeke ist Sprecherin fĂĽr Arbeitnehmerrechte in ihrer Fraktion und Mitglied im Ausschuss fĂĽr Arbeit und Soziales. Beide trafen sich am 16. Oktober 2014 im Berliner AbgeordnetenbĂĽro der Politikerin, um ihre Positionen zum Thema Tarifeinheit auszutauschen.

Drucken

Nachwuchsmangel im öffentlichen Dienst

Protestaktion der dbb Jugend in Berlin: „Übernahme statt Befristung“

Mit einer Protestaktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin hat die dbb Jugend am 10. September 2014 auf den rapide wachsenden Personalmangel im öffentlichen Dienst hingewiesen. „In den nächsten 20 Jahren treten fast 60 Prozent der Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand", erklärte Sandra Kothe, die Bundesvorsitzende der dbb Jugend am Rande der Aktion. „Die Ausbildungszahlen decken den entstehenden Bedarf überhaupt nicht."