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Einkommensrunde Bund und Kommunen 2018

Zweite Verhandlungsrunde gescheitert

Es wird bald zur Gewohnheit, dass Arbeitgeber unvorbereitet, also ohne ein Angebot in die Verhandlungsrunden gehen.

Dies zeugt nicht gerade von Respekt fĂĽr die VerhandlungsfĂĽhrer des dbb.

Die lineare Kernforderung (6%, mindestens 200 Euro) wurde weder begrĂĽĂźt noch abgewiesen. Die Arbeitgeber sind nicht gewillt, ihr Positionspapier vorzulegen und in die Diskussion/Verhandlung endlich einzutreten. Auch fĂĽr die Auszubildenden von Bund und Kommunen haben sie scheinbar nichts ĂĽbrig.

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Potsdam: Tarifverschleppung, keine Tarifverhandlungen

„Wenn die Arbeitgeber in dem Tempo weiterverhandeln, dann brauchen wir für diesen Abschluss länger als der Bundestag zur Regierungsbildung“, machte dbb-Chef Uli Silberbach seinem Unmut über den zähen Verhandlungsverlauf in Potsdam Luft. „Für mich war das heute und gestern eher eine Tarifverschleppung als eine Tarifverhandlung“, charakterisierte Silberbach die Potsdamer Tage.

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Entgeltordnung: Lehrkräfte Verbesserungsbedarf angemeldet

Mit dem Tarifgespräch vom 1. März 2018 zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sowie den Gewerkschaften dbb und GEW haben die Arbeitnehmer Verbesserungsbedarf bei der Entgeltordnung Lehrkräfte angemeldet.

EinfĂĽhrung der Paralleltabelle als zentrale Forderung

Die Gewerkschaften nutzten das Gespräch, um ihre Forderungen für eine Verbesserung der Entgeltordnung der Lehrkräfte vorzutragen.

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Auskunftsanspruch nach dem Entgelttransparenzgesetz ab 06.01.2018

Um faire Bezahlung von Männern und Frauen sicherzustellen, hat die Bundesregierung das Entgelttransparenzgesetz auf den Weg gebracht. Es gilt seit dem 06.07.2017. Nun aber tritt das zentrale Instrument des Gesetzes in Kraft: der Auskunftsanspruch. Beschäftigte erhalten damit das Recht zu erfahren, wie sie im Vergleich mit einer Beschäftigtengruppe bezahlt werden, die die gleiche oder gleichwertige Arbeit verrichtet.

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Tarifeinheitsgesetz-Urteil: „Die Probleme bleiben!“

Als „schwer nachvollziehbar“ hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zum Tarifeinheitsgesetz (TEG) am 11. Juli 2017 bezeichnet.

Mit seiner Entscheidung, den gesetzlichen Eingriff in die Tarifautonomie und die Koalitionsfreiheit des Einzelnen grundsätzlich zuzulassen, heben sich die Bundesverfassungsrichter deutlich von der beeindruckenden Phalanx der zahlreichen und namhaften Verfassungs- und Arbeitsrechtler ab, die das TEG von Anfang an als eindeutig verfassungswidrig und darüber hinaus undurchführbar abgelehnt haben.