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Ausgleich bei besonderen Altersgrenzen

 

§ 48 Abs. 1 BeamtVG

Beamte des allgemeinen Vollzugs- und des Werkdienstes, die vor Erreichen des 65. Lebensjahres wegen

Erreichens der Altersgrenze (vgl. ¬ß¬ß 192, 198 LBG NRW n. F. sowie die √úbergangsvorschriften f√ľr die Geburtsjahrg√§nge 1946 und 1947 ‚Äď siehe >Hinweis zur Neuregelung der Lebensarbeitszeit f√ľr Beamte bei den Justizvollzugsanstalten<) in den Ruhestand treten, erhalten neben dem Ruhegehalt eine Ausgleichszahlung in H√∂he des F√ľnffachen der Dienstbez√ľge des letzten Monats, jedoch nicht √ľber 4.091,00 Euro. Dieser Betrag verringert sich um jeweils ein F√ľnftel f√ľr jedes Jahr, das √ľber das vollendete 60. Lebensjahr hinaus abgeleistet wird. Der Ausgleich wird nicht neben einer einmaligen Unfallentsch√§digung (¬ß 43 BeamtVG) gew√§hrt.