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Der ¬Ľqualifizierte¬ę Dienstunfall

(¬ß 37 BeamtVG ‚Äď erh√∂htes Unfallruhegehalt)

 

Die Versorgung nach einem sogenannten qualifizierten Dienstunfall ist seit dem 1. Juli 1997 verbessert worden. In diesen F√§llen werden die Dienstbez√ľge aus der Endstu¬≠fe der √ľbern√§chsten Besoldungsgruppe zugrunde gelegt (¬ß 37 Abs. 1 BeamtVG). Der Unfallruhegehaltsatz betr√§gt 80 v. H. (sog. erh√∂htes Unfallruhegehalt). Mit dem Ver¬≠sorgungs√§nderungsgesetz 2001 hat der Gesetzgeber die Voraussetzungen f√ľr das Vorliegen eines "qualifizierten" Dienstunfalls verbessert (√Ąnderung durch Fettdruck her¬≠vorgehoben): "Setzt sich ein Beamter bei Aus√ľbung einer Diensthandlung einer damit verbundenen besonderen Lebensgefahr aus und erleidet er infolge dieser Gef√§hrdung einen Dienstunfall, so sind bei der Bemessung des Unfall¬≠ruhegehalts 80 v. H. ‚Ķ"