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AnwĂ€rtersonderzuschlag fĂŒr den Ausbildungsjahrgang 2017/2019 gesichert

Auf DrĂ€ngen des BSBD ist im vergangenen Jahr die GewĂ€hrung von AnwĂ€rtersonderzuschlĂ€gen fĂŒr die Laufbahnen des allgemeinen Vollzugsdienstes und des Werkdienstes neu geregelt worden. Die GewĂ€hrung der SonderzuschlĂ€ge umfasst seither die gesamte Dauer der AnwĂ€rterzeit. Das bis dahin angewandte JĂ€hrlichkeitsprinzip wurde aufgegeben. Damit konnte der BSBD fĂŒr die NachwuchskrĂ€fte Planungssicherheit erreichen, weil die ZuschlĂ€ge nunmehr fĂŒr die gesamte Ausbildungsdauer gezahlt werden.

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BSBD-Familie trauert um Frank Miller

Frank Miller

Am 4. September 2016 ist das ehemalige Mitglied des Landesvorstandes des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands - Landesverband Nordrhein-Westfalen -

Frank Miller

nach schwerer Krankheit im Alter von nur 49 Jahren verstorben.

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Juristische Klatsche fĂŒr die Landesregierung?

VG DĂŒsseldorf: Frauenförderung ist verfassungswidrig.

Im Rahmen der Dienstrechtsreform hat die rot-grĂŒne Landesregierung auch die Förderung von Frauen auf eine neue Grundlage gestellt. Bereits in der Anhörung zu diesem Gesetzesverfahren hatte der DBB rechtliche Bedenken gegen die beabsichtigte Problemlösung vorgetragen. Heute hat die 2. Kammer des Verwaltungsgerichts DĂŒsseldorf die Verfassungswidrigkeit dieser Neuregelung festgestellt, weil es dem Land an der erforderlichen Gesetzgebungskompetenz mangele.

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Macht die Justiz endlich Ernst mit dem Schutz ihrer Bediensteten?

Im Sommer 2015 hat ein 29-jĂ€hriger Strafgefangener, der eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten wegen schweren Raubes verbĂŒĂŸt, in der JVA Bochum wiederholt zwei Kolleginnen mit sexistisch-prolligen Schimpfwörtern attackiert und außerdem versucht, eine weitere Kollegin mittels eines Kopfstoßes zu verletzen. Wegen dieser Taten hatte er sich jetzt vor Gericht zu verantworten. Das Urteil: Weitere neun Monate Freiheitsstrafe.

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Verzicht auf Methadon-Substitution ist unmenschliche Behandlung

Der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte in Straßburg sieht in dem Verzicht, DrogenabhĂ€ngige im Vollzug zu substituieren, eine unmenschliche Behandlung.

So hat heute der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte in Straßburg geurteilt. Dem Richterspruch lag eine Beschwerde eines in Bayern inhaftierten drogensĂŒchtigen StraftĂ€ters zugrunde, dem ĂŒber Jahre hinweg die wiederholt beantragte Substitutionsbehandlung verwehrt worden war.