Justizminister vertraut dem Grundsatz: Zahlen l├╝gen nicht!

In den NRW Gef├Ąngnissen werden die Haftpl├Ątze knapp.

Zahlen sind einfach, haben scheinbar nur eine Dimension. Sie sind in der Lage, komplexe Sachverhalte in klare und einfach zu vermittelnde Botschaften zu verwandeln. Dieser Erkenntnis bedient sich auch Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) und weist die Vorw├╝rfe des BSBD, die Vollzugseinrichtungen seien teilweise bereits in dramatischer Weise ├╝berbelegt, energisch zur├╝ck. Da fragt sich der unbefangene B├╝rger: Was ist denn jetzt wirklich zutreffend?

Wird es gef├Ąhrlicher auf den Stra├čen Nordrhein-Westfalens?

Seitens arabischst├Ąmmiger Inhaftierter h├Ąufen sich in letzter Zeit die Respektlosigkeiten und Widersetzlichkeiten speziell gegen├╝ber weiblichen Bediensteten.

Es hat ganz den Anschein, dass das Risiko im ├Âffentlichen Raum zunimmt. Diesen Schluss l├Ąsst zumindest eine interne Anweisung der Polizei zu. Nach einem Bericht von ÔÇ×RP-OnlineÔÇť sorgt die Regelung derzeit f├╝r Wirbel bei der Polizei, weil sie nicht unproblematische Auswirkungen auf die Dienstplangestaltung hat. Wegen des angeblich mangelnden Respekts gegen├╝ber Polizistinnen sollen insbesondere in Problemvierteln zuk├╝nftig nur noch Streifen unterwegs sein, die mindestens mit einem Polizisten besetzt sind.

Vollzug in Gro├čbritannien: Drohnen sind eine ernste Gefahr f├╝r die Sicherheit

Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich ab, dass Drohnen sich zu einer ernsten Bedrohung f├╝r die Sicherheit von Vollzugseinrichtungen entwickeln k├Ânnten. In Gro├čbritannien ist diese Entwicklung offenbar schon einen Schritt weiter. Dort werden Drohnen von Banden benutzt, um Gef├Ąngnisse mit Drogen und anderen verbotenen Waren und Gegenst├Ąnden zu versorgen.

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