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Zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das schreckliche Ereignis des Terroranschlags auf einen friedlichen Weihnachtsmarkt in Berlin zeigt uns, wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden. Plötzlich und unvermittelt in einer Situation, in der man das Leben genießen wollte, mit Tod und schlimmen Verletzungen konfrontiert zu sein, ist ein bedrückendes Szenario.

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Einkommensrunde 2017: DBB fordert 6 Prozent mehr für Arbeitnehmer und Beamte in den Bundesländern

Für die im kommenden Jahr anstehende Tarifrunde liegen die Forderungen der Gewerkschaften auf dem Tisch. Die Tarifkommission des DBB hat ein Paket geschnürt, das darauf abzielt, dem Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ wieder Geltung zu verschaffen. Vor der Presse erläuterte DBB-Chef Klaus Dauderstädt heute in Berlin, dass die Einkommensschere, die sich zu den Arbeitnehmern in Bund und Kommunen aufgetan habe, dringend geschlossen werden müsse.

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Soeben fertiggestellt: "Der Vollzugsdienst“, Ausgabe 6/2016!!

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

  • Bericht ĂĽber die Herbstsitzung des BSBD-Hauptvorstandes
  • Landesregierung tritt bei Schmerzensgeldforderungen in Vorleistung
  • Personalsituation der Vollzugseinrichtungen kaum mehr zumutbar
  • StA Köln klagt Vollzugsbedienstete wegen Gefangenenbefreiung an
  • Frauenförderung: Landesregierung beharrt auf umstrittener Regelung
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Justizvollzug: Dreht sich die Spirale der Gewalt immer schneller?

Gewalt nimmt auch in den bundesdeutschen Vollzugseinrichtungen zu.

Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die Hemmung, Bedürfnisse oder auch nur Interessen mit Gewalt durchzusetzen, in unserer Gesellschaft spürbar und nachhaltig abgenommen hat. Diese unselige Entwicklung, die uns als Gesellschaft vor erhebliche Herausforderungen stellen wird, hat augenscheinlich auch die bundesdeutschen Gefängnisse erreicht.

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„Verkehrssünderkartei“ jetzt online einsehbar!

Die Flensburger „Verkehrssünderdatei“ kann jetzt online eingesehen werden.

Für alle Verkehrsteilnehmer, die gut beraten sind, ihre Punkte in Flensburg genau zu beobachten und zu kontrollieren, ist es eine gute Nachricht. Das Bundesverkehrsministerium hat nämlich mitgeteilt, dass diese Daten seit heute Morgen um 10.00 Uhr im Internet abgerufen werden können.

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JVA Wuppertal-Ronsdorf: Tötungsdelikt geahndet

Offenbar waren 40 € Spielschulden der Auslöser für einen Streit, der sich in den frühen Abendstunden des 4. Mai 2016 in der Wuppertaler Vollzugseinrichtung ereignete. Im Verlauf der Auseinandersetzung tötete ein damals 18-jähriger Strafgefangener seinen 20-jährigen Mithäftling. Die Jugendkammer des Landgerichts Wuppertal sah Täterschaft und Schuld des zwischenzeitlich 19-jährigen Jugendstrafgefangenen als erwiesen an und verurteilte ihn jetzt wegen Totschlags zu einer weiteren Jugendstrafe von neun Jahren und zehn Monaten.