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BSBD-NRW-Landesvorsitzender Peter Brock im Interview bei n-tv

Der BSBD-NRW-Landesvorsitzende Peter Brock im Interview beim Nachrichtensender n-tv

Der Vorsitzende des BSBD-Landesverbandes NRW, Peter Brock, war am 14. Februar 2017 als Interviewpartner zu Gast beim Nachrichtensender n-tv. Zu den Themen "Probleme mit Inhaftierten aus nordafrikanischen Staaten" und "Gefahren der Radikalisierung im Strafvollzug" konnte Kollege Brock fachkundig auf die Fragen des Moderators eingehen.

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Organisierte Kriminalität: Ist der Gesetzentwurf zur Beweislastumkehr mehr als Augenwischerei?

Heiko Maas hat das Gesetz zur Vermögensabschöpfung auf den Weg gebracht. Es hat gute Chancen, den parlamentarischen Beratungsprozess völlig deformiert und unwirksam zu beenden.

Deutschland ist für Kriminelle ein Schlaraffenland, weil sich Verbrechen hier besonders lohnen. In den meisten Fällen wird das durch Straftaten erbeutete Vermögen nämlich nicht eingezogen. Man muss sich nur einmal die Fakten vergegenwärtigen. Im Jahr 2013 wurden nach Auskunft des Bundeskriminalamtes 461 Millionen Euro sichergestellt, während die durch Straftaten erzielte Beute konservativ auf 40 Milliarden Euro geschätzt wurde.

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Soeben fertiggestellt: "Der Vollzugsdienst“, Ausgabe 1/2017!!

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

  • Tarif- und Besoldungsrunde 2017, Bericht ĂĽber Protestkundgebung
  • Anhörung im Rechtsausschuss zur Novellierung der Vollzugsgesetze
  • Ăśbergriffe von gefangenen und das Auffinden von Suizidenten sind traumatisierende Ereignisse
  • Beweislastumkehr bei Vermögen unsicherer Herkunft
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BSBD-Familie nimmt Abschied

Wie wir erst jetzt erfahren haben, ist das ehemalige Mitglied des Landesvorstandes des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands - Landesverband Nordrhein-Westfalen -

JĂĽrgen SchĂĽnemann,

Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande,

im Alter von 79 Jahren verstorben.

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Tarif- und Besoldungsrunde 2017: Gewerkschaften verlangen akzeptables, abschlussfähiges Angebot!

In Düsseldorf sind heute die bundesweiten Warnstreiks und Protestveranstaltungen fortgesetzt worden. BSBD und DBB verfolgten zusammen mit weiteren Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes das gemeinsame Ziel, Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber auszuüben, damit diese ihre Hinhaltetaktik endlich aufgeben und in der kommenden Woche bei der entscheidenden Verhandlungsrunde in Potsdam am 16. Februar 2017 ein Angebot auf den Tisch zu legen, das diesen Namen auch wirklich verdient.

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Personalausstattung muss absehbaren Herausforderungen entsprechen!

Gewerkschaftsvorsitzender Peter Brock und der Reformbeauftragte Uwe Nelle-Cornelsen vertraten den BSBD bei der öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses.

Die Landesregierung hatte als eines der letzten Bundesländer die mit der Föderalismusreform übertragene Gesetzgebungskompetenz genutzt, um eigene Vollzugsgesetze zu erlassen. Lediglich das Jugendstrafvollzugsgesetz ist bereits seit 2007 in Kraft, weil eine entsprechende Frist des Bundesverfassungsgerichtes zu beachten war.